Späth‘s essbarer Garten

Späth‘s essbarer Garten basiert auf dem Grundkonzept eines Naschgartens. Die Früchte können entweder direkt gegessen werden, oder nach der Verarbeitung.

Es ist eine Kombination aus Nutz- und Ziergarten. Die einzelnen Pflanzen bestechen durch einen hohen Zierwert über das ganze Jahr. Teilweise durch den Austrieb, die Blüte, die Frucht und/ oder die Herbstfärbung. So wird gezeigt, wie breit die Einsatzmöglichkeiten von Wildobst ist.

Eine Struktur bekommt der Garten durch die Anlage von zwei Heckenelementen, aus Kornelkirsche und Felsenbirne, und durch den Aufbau von zwei Rankgerüsten für die Mini-Kiwis.

Um das ländliche Ambiente zu unterstützen wird mit einer Linde ‚Merkur‘ als eine Art Hofbaum gearbeitet.

So entsteht ein schönes Zusammenspiel aus Nutzpflanzen, die in der kommerziellen Nutzung eher eine untergeordnete Rolle spielen, eingebettet in ein bäuerliches Zierpflanzen Arrangement.