Unsere Referenten

Beatrice Maier
© Beatrice Maier

Beatrice Maier, geboren 1958, ist ausgebildete Yoga-Lehrerin und Krankengymnastikerin. Sie absolvierte an der FU Berlin ihr Studium der Sportwissenschaften.  Durch langjährige Berufserfahrung und vielen Weiterbildungen gestaltet sie Ihre Kurse sehr individuell und füllt jede Yogastunde mit vielfältigen Ideen und Erfahrungen. Sie sorgt dafür, dass sich Wohlbefinden und Gesundheit im Einklang befinden.

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Burkhard Bohne
© Burkhard Bohne

Burkhard Bohne, geboren 1962 in Northeim, machte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Gärtner und absolvierte die Meisterschule in Heidelberg. Seit 1990 ist er Technischer Leiter des Arzneipflanzengartens der TU Braunschweig. Auch an der Planung und Aufbau des Klostergartens Riddagshausen war er beteiligt und betreut diesen seither. Er ist als Kräuterbuchautor bekannt und fungiert als Gartenplaner mit dem Schwerpunkt Kräuter und Nutzgärten. 2011 gründete Burkhard Bohne die erste Kräuterschule Braunschweigs.

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Brigitte Hölscher
© Brigitte Hölscher

Brigitte Hölscher leitete 20 Jahre einen eigenen Garten- und Landschaftsbaubetrieb in Hamburg. Ende der 90iger Jahre machte Sie eine Ausbildung zur Feng Shui Beraterin und anschließend eine Weiterbildung zur Gartentherapeutin. Der Schwerpunkt ihrer Ausbildung lag dabei auf Senioren und Menschen mit Demenz. Heute hat sie sich ihr eigenes Repertoire angeeignet und plant Therapie- und Sinnesgärten. Dazu bietet sie Seminare und Schulungen über Nutzungsmöglichkeiten und die gesundheitlich unterstützenden Aspekte dieser Gärten an.

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Christa Hasselhorst
© Christa Hasselhorst

Christa Hasselhorst ist Kultur-Journalistin und lebt seit dem Jahr 2 000 in Potsdam. Dort wurde sie zur „Parkomanin“, befasst sich mit Gärten - Historischen und Modernen - und schrieb neben Artikeln für diverse Magazine und Tageszeitungen wie der „FAZ am Sonntag“ 13 Gartenbücher. Drei bekamen einen „Deutschen Gartenbuch-Preis“. Bei der Landesgartenschau 2010 schuf sie auf Schloss Ippenburg in Niedersachsen den Show-Garten „Gärtnerin aus Liebe“, so heißt auch ihre Homepage. Sie hält Vorträge & Lesungen über Gartenkultur und führt durch öffentliche und private Gärten in Berlin/Brandenburg. In diesem Jahr leitet sie eine Gartenreise auf den Spuren Peter Joseph Lennés durch Mecklenburg-Vorpommern. Sie engagiert sich seit Jahren in der „Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur“.

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Deutsches Gartenbaumuseum
© Deutsches Gartenbaumuseum Erfurt

Mitten im reizvollen egapark befindet sich das Deutsche Gartenbaumuseum Erfurt mit einer bundesweit einzigartigen Ausstellung. In der rund 1.500 m² großen Dauerausstellung «Die ganze Welt im Garten» wird die fantastische Welt des Gartenbaus lebendig. Wir alle leben von Pflanzen, den Produkten der Gärtner und erfreuen uns an den Werken der Gartenkunst. Das Museum bietet spannende Einblicke für Fachleute, Laien, Kinder, Schulklassen. Ob Gartenliebhaber oder Zimmerpflanzenfreund, ob Großstadtpflanze oder Landkind – hier entdecken Sie eine Fülle an Wissenswertem über das Geheimnis der Pflanzen.

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Dr. Kristin Peters
© Dr. Kristin Peters

Dr. Kristin Peters ist leidenschaftlich gern Wissenschaftlerin und Pflanzenheilkundlerin. Seit vielen Jahren arbeitet sie mit Heil- und Wildpflanzen sowie Naturheilkunde, erforsche sie und wende das naturheilkundliche Wissen an. Ergebnisse dieser Arbeit vermittlet sie in Aus- und Weiterbildungen, Vorträgen, Workshops zu Kräutern und Heilpflanzen oder während Kräuterwanderungen. So können Interessierte die Herstellung von ganzheitlichen Heilmitteln oder natürlichen Delikatessen aus Heil- und Wildpflanzen erlernen. Sie ist Autorin und steht als Expertin für Presse, Rundfunk und Fernsehen zur Verfügung. Mit ihren fachlich fundierten Angeboten ist sie deutschlandweit als Wissenschaftlerin mit dem Arbeitsschwerpunkt Pflanzenheilkunde etabliert.

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Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur e.V.
© Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur e.V.

Die Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur e.V. wurde 1991 in Hamburg gegründet und ist heute mit fast 1000 Mitgliedern bundesweit in 8 Zweigen, so nennen sich die Regionalgruppen, organisiert. Ihr Anliegen ist es, kulturhistorisch wertvolle Gärten zu erhalten, öffentliche und private Gartenkultur zu pflegen, das Wissen über Gartenkultur in der Bevölkerung zu fördern. Dazu veranstalten die Regionalgruppen Vorträge, Exkursionen und Reisen. Die Mitglieder schätzen außerdem die offene freundliche Atmosphäre in den Zweigen, die auch  Gäste und neue Mitglieder willkommen heißt.

Die Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur e.V. versteht sich als ein Verein, der mit Phantasie und auf der Suche nach dem Besonderen das Thema Garten in seiner gesamten Vielfalt betrachtet. Zu den Mitgliedern zählen Gartenliebhaber, Kunsthistoriker, Gartendenkmalpfleger und andere „Grünfinger“.

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Hellmuth Henneberg
© dbg

Hellmuth Henneberg war mehr als zehn Jahre lang als "Fernsehgärtner" für den Rundfunk Berlin-Brandenburg in den Gärten dieser Region unterwegs, unverändert ist er Stammgast bei Bundes-und Landesgartenschauen und auf ungezählten anderen Gartenveranstaltungen. Er hat mehrere Gartenbücher geschrieben und behauptet, dass
grünes Blut in seinen Adern fließt. Er ist Redaktionsleiter im rbb-Studio Cottbus, von wo er nur 15 Minuten bis zum Pückler-Park Branitz benötigt.

Helge Masch
© Helge Masch

Helge Masch ist Gärtner mit 37 Jahren Erfahrung. Sein Steckenpferd sind die Giftpflanzen, aber auch die tropischen Gewächse Brasiliens sowie die heimische Pflanzenwelt. Seit 2007 beteiligt er sich am Internationalen Gärtneraustausch. Im Jahr 2013 erhielt er die „Silberpflanze“ der Loki Schmidt Stiftung für sein breites Engagement, Menschen mit Humor, Lebenslust und Fachwissen für die weltweite Pflanzenwelt und deren Schutz zu begeistern. Seit Juni 2015 ist Helge Masch der Gartenexperte bei NDR 90,3 - dem Regionalsender für Hamburg des Norddeutschen Rundfunks. Beruflich ist er Leiter des Botanischen Sondergartens Wandsbek in Hamburg.

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Hochschule Anhalt
© Hochschule Anhalt

Hochschule Anhalt – Anhalt University of Applied Sciences

Die Hochschule Anhalt mit den drei Standorten (Bernburg, Dessau, Köthen) entstand 1991 aus den Ressourcen der früheren Technischen Hochschule Köthen und der Hochschule für Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft Bernburg sowie auf Grundlage der Traditionen des früheren Bauhauses Dessau.

Drei Standorte - Eine Hochschule

An den drei Standorten bietet die Hochschule Anhalt innovative Forschung und Lehre auf internationalem Niveau, beste Studien- und Lebensqualität. 69 Bachelor- und Masterstudiengänge bereiten 8.020 – davon 2.038 internationale – Studierende an sieben Fachbereichen vor allem auf eines vor: einen gelungenen Berufsstart

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Ingrid Gorr
© Ingrid Gorr, Foto: Frank Donati, Berlin

Ingrid Gorr, geboren in Süddeutschland, umgeben von Landschaft und üppigen Gärten, aufgewachsen, entwickelte eine große Liebe zur Gartengestaltung und zur Fotografie. Nach ihrer Berufsausbildung und dem Umzug nach Berlin baute sie diese Leidenschaften im eigenen Garten und im autodidaktischen Aneignen der Fotografie aus. Die Arbeit im Vorstand der Freunde des Botanischen Gartens und des Botanischen Museums Berlin Dahlem, sowie regelmäßige Fotoausstellungen erweiterten und spezialisierten ihr Spektrum. Neben Kurzgeschichten und Lyrik, die ab 1999 publiziert wurden, wandte sie sich dem Gartensachbuch zu. Seit 2014 veranstaltet Ingrid Gorr zu verschiedenen Themen und an unterschiedlichen Orten im Frühjahr und Herbst Gartenkurse. Auch individuelle Hilfe bei Gartenproblemen bietet sie an.

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Ruth Schwarzer
© Ruth Schwarzer

Ruth Schwarzer ist Ingenieurpädagogin für Gartenbau und befasst sich seit über 50 Jahren beruflich mit dem Anbau und der saisonalen Nutzung von Pflanzen aus und in ihrer Heimat, der Altmark - ein uraltes Kulturland im Norden Sachsen-Anhalts. Besonders wichtig ist ihr die Erhaltung und Weitergabe ihres Wissens. Alles steht dabei unter dem Motto: "Pflanzen mit allen Sinnen genießen - das ist Lebensqualität pur!"

Simone Grunert
© Simone Grunert

Simone Grunert arbeitete viele Jahre in der Medienbranche, bis sie 2012 zu dem Entschluss kam, sich neu zu orientieren. Reisen gaben ihr neue Inspirationen und sie gründete SUMANN SPIRIT. Nun ist sie zertifizierte integrale Klangarbeiterin, Klangmassagen Praktikerin und Schmuckdesignerin.  Mit  heilenden Klangobjekten und entsprechenden Techniken sorgt sie für Entspannung, Meditation und Chakra Balancing. In dieser Klangarbeit hat sie eine neue Leidenschaft gefunden.

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Umweltbundesamt (UBA)
© UBA

„Für Mensch und Umwelt″ ist der Leitspruch des Umweltbundesamtes – kurz UBA genannt – und bringt auf den Punkt, wofür wir da sind. Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde kümmern wir uns darum, dass es in Deutschland eine gesunde Umwelt gibt, in der Menschen so weit wie möglich vor schädlichen Umwelteinwirkungen, wie Schadstoffen in Luft oder Wasser, geschützt leben können. Unsere Themenpalette ist breit – von der Abfallvermeidung über den Klimaschutz bis zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.

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Wolfgang Ansel
© Deutscher Dachgärtner Verband e.V.

Nach dem Studium der Biologie (Schwerpunkt Pflanzenökologie) an der Universität Hohenheim und anschließender Forschungstätigkeit ist Wolfgang Ansel seit 2004 Geschäftsführer des Deutschen Dachgärtner Verbandes e.V. Im Rahmen seiner Tätigkeit befasst er sich mit allen Nutzungs- und Gestaltungsvarianten der Dachbegrünung, wobei sein besonderes Interesse stadtplanerischen Aspekten gilt, die Wohn- und Umweltqualität optimal entwickeln. Wolfgang Ansel ist Autor verschiedener Fachbücher zum Thema Dachbegrünung, veröffentlicht regelmäßig Beiträge in der grünen Fachpresse und ist als Referent im In- und Ausland aktiv.

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IKEBANA BUNDESVERBAND e.V. – IBV –

Der IBV wurde 1980 gegründet und ist die größte Vereinigung von Ikebana-Lehrern und  -Schülern in Deutschland. Von den ca. 3000 Ikebana -Schulen, die es in Japan gibt, sind die größten im IBV  vertreten. Ziel dieses gemeinnützigen Vereines mit mehr als 500 Mitgliedern ist es, die Kunst des Ikebana in Deutschland zu fördern z.B. durch die Unterstützung seiner Mitglieder bei der Durchführung von Ikebana-Ausstellungen. Während eines jährlich stattfindenden, mehrtägigen Kongresses können die IBV-Mitglieder sich in Workshops über Techniken und die neuesten Trends in Sachen Ikebana informieren und sich fortbilden. IBV-Mitglieder aus dem In- und Ausland nehmen auch regelmäßig mit einer Ausstellung an BUGAs und  IGAs teil und präsentieren dort einem großen Publikum die unterschiedlichsten Ikebana-Arrangements – von klassisch-traditionell bis zu skulpturell-modern.

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