"Das Pfingstkonzert" mit Bernhard Brink und Christin Stark *

Event categories

Bernhard Brink auf der IGA
Bernhard Brink

Das neue Album: „Unendlich“

„Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn ich auf Rudi Carrells Vorschlag Anfang der Neunziger eingegangen wäre.“ Ganz einfach: Dann würden wir jetzt wahrscheinlich nicht von seinem neuen Album „Unendlich“ reden, dem ersten für das Sony-Label Ariola (VÖ: 12.2.2016). Aber dazu später mehr. Denn Bernhard Brink ist kein Mensch, der lange lamentiert, sondern die Dinge anpackt und sie auch beim Namen nennt. Und den hat er zweifelsohne. Gibt man im Internet nur seinen Vornamen ein, erscheint er an erster Stelle. Kein Wunder, Bernhard Brink ist nicht nur einer der Protagonisten des popkulturellen Kosmos‘ der Bonner Republik, sondern hat auch in den letzten 25 Jahren nach der Wiedervereinigung in der ‚neuen‘ Bundesrepublik seine Akzente gesetzt. Kurz: Brink ist eine Marke. Und das ist auch gut so, um einen anderen bekannten Berliner zu zitieren.

Man mag es kaum glauben, aber 44 Jahre ist es her, als der gebürtige Niedersachse nach West-Berlin zog. Und 40 Jahre sind seit der Veröffentlichung seines ersten Albums „Ich bin noch zu haben“ vergangen. Wenn man den 63-Jährigen allerdings in natura erlebt, scheint der Zahn der Zeit keine bleibenden Spuren hinterlassen zu haben. „Ich halte mich nach wie vor fit, spiele Tennis und gehe joggen. Die Frage, ob der Brink schon tot sei, kommt selten. Ich komme Gott sei Dank nach meiner Mutter, die gerade erst 90 geworden ist.“ Ein vitaler Typ eben, der weder den „guten, alten Zeiten“ hinterhertrauert noch sich vor Neuerungen verschließt. „Natürlich ist nicht alles besser geworden durch das Internet, die Kommunikation findet heute anders statt. In der Kneipe haben von fünf Leuten am Tisch drei ihr Smartphone in der Hand. Ob das gut ist, wage ich zu bezweifeln.“ Deutliche Worte von einem, der nach seinem ersten Auftritt in der ZDF-Hitparade 1972 knapp 30.000 Briefe bekommen hat, von denen natürlich auch nicht alle durchweg positiv waren. Aber mit Kritik konnte er damals schon gut umgehen, „solange sie fundiert war“. Wobei Brink niemals große Angriffsflächen bot. Der Mann hat immer sein „Ding gemacht“, wie er es nennt, ist sich selbst treu geblieben und hat sich ständig neu erfunden. Das Rezept seines über vier Jahrzehnte währenden Erfolges ist simpel: Kontinuität.

Folgerichtig demnach auch sein Wechsel zur Ariola. „Hier habe ich ein neues Team, das begeisterungsfähig ist und mit dem wir im nächsten Jahr durchstarten werden.“

Das Album dazu zeigt Bernhard Brink von einer bekannten, aber auch einer unbekannten Seite. Denn auf der einen bietet „Unendlich“ einen Querschnitt durch 40 Jahre Brink, erscheinen hier doch seine größten Erfolge in einem aktualisierten Gewand. Auf der anderen hingegen präsentiert er sich hochmodern und auf der Höhe der Zeit: Er hat mit dem Team von Unheilig zusammengearbeitet. Bernhard Brink und der Graf, eine Liaison, die man so nicht erwartet hätte. Dabei sind die Dinge manchmal viel einfacher, als sie von außen erscheinen. „Wir haben uns auf einer Veranstaltung kennengelernt und sofort gemocht. Ich habe dann über Dritte erfahren, dass der Graf gerne einmal mit mir zusammen arbeiten würde. Das haben wir konsequent umgesetzt.“

Auf den ersten Blick prallen hier zwei Welten aufeinander, auf den zweiten, und das ist in diesem Fall sogar der ins Innerste der Kollaboration, haben sich zwei Spezialisten ihres Faches gefunden. „Menschlich ist der Graf sehr locker und er mag Schlager, besser geht es nicht.“ Brink ist richtig glücklich mit dem Endergebnis. Die erste Single, immerhin seine 100. (!), hat es dem Sänger angetan. „Von hier bis zur Unendlichkeit“ ist keine komplette Kehrtwende, sondern die Weiterführung des Brink-Konzepts. Auch die Retrospektive „Die schönste Zeit im Leben“ liegt dem Jubilar am Herzen. „Gerade dieses Stück zeigt den Respekt, mit dem der Graf meine lange Karriere behandelt hat.“

Und die wird neben den beiden anderen Unheilig-Kooperationen, den Remakes von „Ich wär so gerne wie du“ und „Erst willst Du mich, dann willst Du nicht“, auf eine Art und Weise gewürdigt, dass man fast den Eindruck bekommen könnte, es hier mit einem neuen Künstler zu tun zu haben. „Es war nicht ganz leicht, die Stücke auszuwählen, die wir neu gestalten wollten“, gibt Brink zu. „Wir haben uns am Ende für die richtigen Reißer entschieden, obwohl es auch noch viele andere bekannte Hits neben „Blondes Wunder“, „Caipirinha“ oder „Zeit heilt keine Wunden“ gibt, ich denke nur an die langsamen Sachen wie „Liebe auf Zeit“ oder auch „Danielle“, was damals von Howard Carpendale geschrieben wurde.“ Das Team um Bernhard Brink hat sich letztendlich auf rhythmische Songs geeinigt, so durchzieht „Unendlich“ auch der berühmte rote Faden, der für ihn schon immer wichtig war.

Denn dass Bernhard Brink auch ein anderes Publikum unterhalten kann, hat er nicht zuletzt 2014 mit seiner Teilnahme bei der siebten Staffel der RTL-Show „Let’s Dance“ bewiesen. „Da gab es Anrufe von jungen Leuten, sogar von Kindern, die mich total gut fanden; das heißt, man kann etwas erreichen, wenn man sich gut darstellen kann und sich auch selber nicht ganz so ernst nimmt.“ Denn was er nicht haben kann, ist Stillstand. „Man muss immer den Kopf aus dem Wasser nehmen und darf nicht im eigenen Sud kochen“, lautet einer seiner Erfahrungswerte. „Ich stehe für Kontinuität auf hohem Niveau“, sagt er nicht ohne Stolz.

Dazu passt übrigens auch die rockige Michael Kunzi (Münchener Freiheit)-Komposition „Wenn der Vorhang fällt“ mit deutlichen Gitarren-Parts oder das hymnische „Giganten“ von Jörg Weisselberg, Christian Bömkes und Simon Allert, produziert von Thorsten Brötzmann (u.a. Christina Stürmer, No Angels). Wer ihn auf der Bühne erlebt, bekommt ganz schnell einen Eindruck davon, warum der Mann in seiner Karriere 25 Studioalben aufgenommen hat. Er hat schon früh auf das Konzept ‚live‘ und Band gesetzt. „Das ist deutlich aufwändiger, als alleine auf der Bühne zu stehen, macht aber um Längen mehr Spaß“, schwärmt er.

Koryphäen wie Mathias Roska (u.a. Andreas Gabalier), die beiden Brüder Andreas und Achim Radloff (u.a. Brunner & Brunner, Roland Kaiser), Sängerin Nadine Gehrts und Gitarrist Rene Niederwieser sind auch im nächsten Jahr bei der neuen Tournee mit an Bord. Denn Live-Spielen ist für den Sänger weiterhin ein Muss und auch eine Berufung. Aber nicht seine einzige, auch wenn er es nicht erwarten kann, die neuen Stücke seinem Publikum vorzustellen. „Ich liebe den Sänger Bernhard Brink, aber ich mag auch den Moderator.“ Neben seiner wöchentlichen Sonntags-Sendung beim Radiosender Antenne Brandenburg moderiert der Allrounder seit über 20 Jahren auch die MDR-Sendungen „Schlager des Jahres“ und „Schlager des Sommers“. Ein zweites Standbein, auf dem er sich pudelwohl fühlt, auch wenn er dazu wie die Jungfrau zum Kinde gekommen ist. „Als die Neue Deutsche Welle aufkam, musste ich ins kalte Wasser springen und habe gemerkt, dass mir die Moderation trotz aller Anstrengung Spaß macht und meine flapsige Art auch durchaus ankommt.“ Wäre es übrigens nach der 2006 verstorbenen Entertainer-Ikone Rudi Carrell gegangen, hätte Brink jetzt eine eigene Sendung – die hatte ihm der beliebte Holländer nämlich angeboten. Aber dazu ist es leider nie gekommen, und auch die einzige Sache, die er in seinem Leben wirklich bereut. Andererseits hätte er dann wahrscheinlich auch keine Zeit mehr für seine vielen caritativen Einsätze: Neben seiner Funktion als Botschafter der deutschen José Carreras-Leukämie-Stiftung wird er demnächst auch als Co-Autor eines Buches über Demenz fungieren, das er im Mai 2016 zusammen mit der Journalistin Eva Popp und der Stiftung Nonne Anna veröffentlichen wird. Auch wenn er Anekdoten ohne Ende zum Besten geben kann, für eine Auto-Biographie ist die Zeit nicht reif, grinst er, denn er hat noch UNENDLICH viel zu tun.

Weitere Infos zu Bernhard Brink gibt es unter: www.bernhard-brink.de

Christin Stark auf der IGA
Christin Stark auf der IGA

Das neue Album: „Hier“

„Dieses Album musste wachsen und gedeihen, genau wie ich. Manches im Leben braucht seine Zeit“ sagt Christin Stark, deren Album „Hier“ in Kürze veröffentlicht wird.

Schon als Kind im Alter von 6 Jahren lebte sie die Musik und alles was sie damit verband. Von Ballett und Tanz, Lollipop-Truppe über Schüler- bis hin zu Cover-Bands, in denen sie bald zum Mittelpunkt wird. „Ich habe früher alles zur Showbühne gemacht, was irgendwie ging“, erinnert sie sich.

Während ihre Freundinnen um die Häuser zogen, sitzt sie mit 20 im Studio und schaut Produzenten/Musikern über die Schulter: „Ich habe alles neugierig aufgesogen, was ich zum Thema Musik lernen konnte“. Man muss eben Prioritäten setzen. Und es hat sich gelohnt. Denn, dass die Mitzwanzigerin eine großartige Sängerin ist, beweist sie jetzt mit ihrem neuen Album „Hier“ (Ariola/Sony).

Lampenfieber gehört für Christin genauso zu jedem Auftritt dazu, wie die Freude. “Ohne diese beiden Gefühle würde etwas fehlen. Und wenn jemand kein Lampenfieber und Freude am Auftreten kennt, dann hat er eindeutig den falschen Job“, weiß sie selbstbewusst.

Auch während ihrer Ausbildung zur Friseurin und Stylistin gehörten die Wochenenden den Stadtfesten und Bühnen ihrer Coverbands in denen sie spielte. „Mein Chef hatte sehr viel Geduld mit mir. Wenn ich nach einem nächtlichen Auftritt am Samstagmorgen wieder um 8.00 Uhr als Azubi im Laden stehen musste, gab es erstmal einen Kaffee.“ lacht sie. „Ich vernachlässigte meine Ausbildung nie und machte natürlich auch den Abschluss, doch mein Chef wusste, dass er mich nicht als Stylistin behalten wird, sondern mich als „Sängerin Christin Stark“ gehen lassen muss.”

Es folgten erste Schritte im Musikgeschäft auf kleineren Labels, auch der Rundfunk wurde auf sie aufmerksam, und kleine private TV Sender machten erste Clips mit der attraktiven jungen Sängerin. Es folgen Auszeichnungen, nachdem sie 2010 in Bremen bei einem Casting entdeckt wird: In den Jahren 2011 bis 2013 räumt sie wichtige Newcomer-Preise wie den ´Schlager-Saphir´, den ´EMMAward´- und den ´Smago!-Award´ ab.

Im Frühjahr 2014 wurde ein anerkanntes und erfahrenes Autoren- und Produzenten-Team auf sie aufmerksam und sie kam ihrem Traum „Ihr Album“ zu machen immer näher. Das Team war von Christin Starks Ideen und Energie begeistert und überrascht wie tiefgründig und authentisch sie ist.

„Andere Songs, gefühlvoll, aus dem Leben, sinntief, romantisch und ein bisschen geheimnisvoll, modern und doch melodisch“, das war die Vision. Niemand geringeres als Matthias Reim, Joachim Horn-Bernges, Luis Rodriguez und Amadeus Crotti (Modern Talking) und Thorsten Brötzmann arbeiteten inspiriert an dieser Vision. Christin Stark entwickelte sich hoch musikalisch auf einer ganz anderen Ebene! „Ich befinde mich noch immer auf dem Weg, auf meiner Reise. Das Ganze ist ein ständig andauernder Prozess, bis man merkt, was einem liegt und woran man Spaß hat. Kann man da ankommen? Ich denke nicht. Es ist der eigene Weg der gegangen werden möchte!“ weiß sie für sich zu schätzen.

„Das Resultat ist beeindruckend und hat mit dem Schlager von der früheren Christin Stark nicht mehr viel zu tun“, kommentiert Produzent Matthias Reim. Es ist ein Neuanfang. Ein Entwicklungsprozess. Etwas wurde kreiert, intensiv und geheimnisvoll, hochmusikalisch, romantisch, verträumt und doch lebensnah…!“ „Ich habe Matthias´ Songs schon immer gemocht, er weiß, wie er mit Worten und Kompositionen die Menschen berühren kann.“ Mit dieser Einstellung fügt sich Stark in die nächste Generation moderner deutscher Schlager-Sänger ein. Sie hat keine Berührungsängste vor anderen Genres und goutiert die speziell von Reim favorisierte Mischung aus Rock Pop und Schlager enorm. Eine Ballade wie „Hier“ könnte mit englischem Text und Gitarren-Solo auch durchaus im Classic Rock-Radio laufen.

„Jeder von uns hat dies schon auf seine Art und Weise erlebt und etwas für ihn Wichtiges aufgeben müssen. Das ist ein Verlust, der schwer zu verarbeiten ist. Doch wenn man die Erinnerung für sich behält und den Schmerz überwindet, ist das eine Prägung fürs Leben“ kommentiert sie diesen Song auf ihrem Album.

Nicht nur deshalb erzählt jede Tätowierung auf ihrem Körper eine eigene Geschichte. Auch das ist ein Beweis für ihre Authentizität. „Meine Tätowierungen sollen mich immer an etwas erinnern. Jedes einzelne hat seine Bedeutung und da kommen bestimmt noch welche dazu“ erzählt sie mit einem Augenzwinkern.

Ein Herzstück von „Hier“ ist zweifelsohne die Coverversion des Clowns & Helden-Hits „Ich liebe dich“ aus dem Jahr 1986. Ein Juwel aus der Zeit der ausklingenden Neuen Deutschen Welle (NDW), das in der Stark-Version so richtig zur Entfaltung kommt. „Das Stück war schon immer mein Favorit“ schwärmt sie. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir diese tolle Nummer umgesetzt haben.“ Sie hat ihre Idee auch gegen anfängliche Bedenken durchsetzen können. Und das Resultat spricht für sie, emotionaler geht es kaum. Eingesungen hat sie es in der Nacht, als Deutschland 2014 Fußballweltmeister wurde. Eine Erfahrung, die sie niemals vergessen wird. Das hat auch einen ganz bestimmten Grund: „Alle meine Titel singe ich ganz allein im Studio. Niemand ist dabei, denn ich muss es fühlen und leben können. Zum Teil, na klar autobiografisch aber auch kann ich mich in Lebenssituationen sehr gut rein versetzen.“

Eine Herausforderung war es für sie, die 25 Jahre alte Reim-Komposition „Maskenball“ ebenfalls neu einzusingen. „Denn Matthias hatte damals bestimmte Vorstellungen, wie es klingen muss; genauso wie ich heute, wenn ich es höre und fühle. Das Stück stammt von seinem ersten Album, die Komposition und auch die damit verbundene Melodiefolge ist nicht ohne, sondern sehr kreativ und tiefgründig, sowohl textlich als auch kopflastig. Ich finde es interessant, einen solchen Song in neuer Version und anderer Stimme, aus Frauensicht gesungen, zum Klingen zu bringen.“

Einen weiteren Höhepunkt stellt der Song „Roter Regen“ dar. Der rote Regen stammt von einem Naturphänomen in Indien, als durch eine Kometenexplosion die Niederschläge auf der Erde rot zu sein schienen. „Ich dachte an erster Stelle an Blut“, sagt sie. „Was für ein unfassbarer Gedanke, wenn der Himmel bluten könnte! Doch wenn er weinen kann, hat er doch auch Gefühle und die kommen vom Herzen. Dieses kann bluten. Und wenn deine eigene Welt zerbricht oder sogar explodiert, so ist doch ein weinender, eigener Himmel das Resultat.“

Christin Stark steht zu ihren Gefühlen und sie weiß sie zu transportieren. Sie habe die Fähigkeit, sich in Dinge hineinsteigern und noch Stunden daran zehren zu können, aber dann auch wieder Probleme, aus dieser Emotionalität auszusteigen. Eine Fähigkeit, die sie aber richtig einzuschätzen weiß und die dazu führt, dass Christin Stark schon in jungen Jahren eine Künstlerin ist, die sich nicht von ihrem Weg abbringen lässt. Wer käme sonst auf die Idee, auf einem Schlager-Album ein Intro zu verwenden, was eng an Beethovens „Mondschein Sonate“ angelehnt ist wie in „Hallo Mond“ geschehen? „Es ist mutig“, gibt Stark zu, „aber es passt auch zu dem Song, der auf einer wahren Begebenheit basiert. Der Mond ist mein treuer Begleiter in stillen und einsamen Nächten gewesen. Doch gleichzeitig hatte ich durch ihn eine Verbindung zu einem geliebten Menschen. Ich wusste, dass derjenige ihn auch so sehen kann wie ich. Das verbindet.“

Aber natürlich gibt es auch genügend fröhliche Momente auf „Hier“. „Ich nicht“ zum Beispiel entstand während einer spontanen Jam-Session, ein wunderschöner Song zum Mitsingen. „Er passt zu mir“, bekräftigt Stark. „Denn wenn ich an einen Menschen glaube und dieser in meinem Herzen Bestand hat, dann kann man mir erzählen, was man will - ich glaube es nicht! Denn ich hatte schon immer meine eigene Meinung und halte nicht viel von Vorurteilen. Es ist viel interessanter, sein Gegenüber für sich selbst zu entdecken!“

Man sieht, durch die Zusammenarbeit mit Reim stößt Stark auf viele Talente, denen sie sich vorher gar nicht bewusst war. „Matthias hat mich singen lassen, wie ich es mir immer gewünscht hatte.“ Und das ist auch gut so. Es ist der Quantensprung, den Starks Kreativität benötigte. „Ich arbeite an allem intensiv und ausführlich mit. Bei den Songs, die geschrieben werden, sitze ich daneben. Ich habe für mich eine genaue Vorstellung wie alles präsentiert werden sollte, denn ich möchte es lebensnah und absolut authentisch“ berichtet sie.

Die junge Christin Stark macht mit dem Album „Hier“ ein Statement: Ein Statement zu dem steinigen Weg eines Newcomers, ein Statement zu ihren Gefühlen, ein Statement musikalische Grenzen zu überschreiten, ein Statement, das jung auch reif klingen kann, ein Statement, dass nur Gefühltes und Erlebtes überzeugend den Hörer erreicht. Auf der Platte steht Christin Stark. Das ist mein Leben und ich muss dafür gerade stehen.“

Dass sie mit dieser Einstellung perfekt in der Gegenwart angekommen ist, untermauert „Hier“ - ein weiteres Beispiel dafür, wie moderner Schlager 2015 zu klingen hat.

Weitere Infos zu Christin Stark gibt es unter www.christin-stark.com

 

* kostenpflichtige Platzkarte erforderlich

Sonntag
04.06.
2017
15:00 - 17:00 Uhr
Arena
Konzert

Zielgruppe